Prof. Dr. med. habil. Kai Wohlfarth
Professur für Pharmakologie und Toxikologie
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Prof. Dr. med. habil. Kai Wohlfarth
Professur für Pharmakologie und Toxikologie
Biographie
Berufsausbildung
- 1983 - 1984 Krankenpfleger
Studium/wissenschaftliche Abschlüsse
- 1984 - 1990 Studium der Humanmedizin an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
- 1987 Diplomarbeit
- 1995 Promotion (MH Hannover)
- 2001 Habilitation, Verleihung der Lehrbefugnis für Neurologie/Pharmakologie/Toxikologie (Universität Leipzig)
Beruflicher Werdegang
- 1990 - 2003 Facharztausbildung an den Universitäten Erfurt, Bonn, Hannover, Leipzig, University of Michigan, Ann Arbor, USA
- 1997 Facharzt für Neurologie
- 1999 – 2001 Professor, University of Michigan, Ann Arbor, Vanderbilt University, Nashville, USA
- 2009 Facharzt für Pharmakologie und Toxikologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Rettungsmedizin, Spezielle Schmerztherapie
- ab Jan. 2009 Direktor der Kliniken für Neurologie, Frührehabilitation, Stroke Unit, BG Klinikum Bergmannstrost, Halle/Saale
- ab Okt. 2025 W3-Professur Pharmakologie und Toxikologie, HMU Erfurt
Lehrveranstaltungen
- 1990 Studentenunterricht Neurologie und Psychiatrie (Untersuchungskurs, Praktikum), Medizinische Hochschule Erfurt
- 1990-1992 Studentenunterricht Neurologie (Untersuchungskurs, Praktikum), Universität Bonn
- 1994-1998 Tätigkeit als Dozent für Neurologie und Psychiatrie an der Logopädischen Fachschule und an der Krankenpflegeschule der Medizinischen Hochschule Hannover
- 1994-1998 Mitglied in der Prüfungskommission der Logopädischen Fachschule der Medizinischen Hochschule Hannover
- 1993-1997 Studentenunterricht Neurologie (Untersuchungskurs, Praktikum), Medizinische Hochschule Hannover
- 1997-1998 Mitarbeit bei der Hauptvorlesung: „Spezielle Pharmakologie“, Leitung: Prof. Dr. H. Bigalke, Toxikologie, Medizinische Hochschule Hannover
- 1997-1999 Elektiv: „Einführung in die klinisch-neurophysiologische Diagnostik“, Medizinische Hochschule Hannover
- 1997-2000 Elektiv: „Grundlagen der dementiellen Erkrankungen“, Medizinische Hochschule Hannover
- 1998-1999 Studentenunterricht Neurologie (Untersuchungskurs, Praktikum), Universität/GH Essen
- 1999-1999 Studentenunterricht Neurologie (Untersuchungskurs, Praktikum), Universität Leipzig
- 1999-2001 Visiting Professor / Mitglied der Medizinischen Fakultät an der University of Michigan, Departments of Neurology, Pharmacology, Physiology Ann Arbor, USA
- 2001-2003 Leitung des „Doktoranden-Seminars“ und „PJ-Seminars“ der Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universität Leipzig
- 2001-2003 Verantwortlicher Organisator der neurowissenschaftlichen Veranstaltungen im IZKF Leipzig.
- 2002 Vorlesung „Zirkadiane Rhythmik und Schlaf“ in der Vorlesungsreihe „Allgemeine Pharmakologie“, 6. Semester Pharmazie, Universität Leipzig
- 2001-2003 Studentenunterricht Neurologie (Untersuchungskurs, Praktikum), Universität Leipzig
- 2001-2007 Veranstaltungsreihe für Studenten und Doktoranden im Max-Buerger-Forschungszentrum der Universität Leipzig: Membranphysiologie, Rezeptorkinetik, Pharmakologie von GABA-A-, Acetylcholin-Rezeptoren und spannungsabhängigen Kalziumkanälen
- 2003-2008 Kurs „Neurologie“ und „Neurologische Notfälle“, Landesrettungsschule Brandenburg, Bad Saarow
- 5/2003 Kurs „Neurologische Notfälle“, Fortbildungsakademie der Landesärztekammer Brandenburg
- 2003-2008 Kurse „Klinische Elektroenzephalographie“ und „Klinische Neurophysiologie“, Fortbildungsakademie der Landesärztekammer Brandenburg
- 2003-2008 Tätigkeit als Dozent für Neurologie an der Krankenpflegeschule des HELIOS Klinikums Bad Saarow
- 2005 Seminar: Bewusstseins- und Vigilanzstörungen in der Neurologie, Reformstudiengang, Charite-Universitätsmedizin Berlin
- ab 2001 Kurs „Allgemeine und spezielle Pharmakologie“ und interdisziplinäre Vorlesung „Neurologie-Pharmakologie“, Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Universität Leipzig
- ab 2001 Vorlesung „Molekulare Medizin-Virologie“ für Biologen, Institut für Virologie, Universität Leipzig
- ab 2001 Blockpraktikum „Virologie“, Institut für Virologie, Universität Leipzig
- ab 2004 Seminar sowie Unterricht am Krankenbett (UaK) – Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Universität Leipzig
- 2007 Vorlesung „Lernen“ Kinderuniversität Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder
- ab 2007 Hauptvorlesung „Allgemeine und spezielle Pharmakologie“, Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Universität Leipzig
- ab 2009 Kurs und Seminar „Neurologie“, Vorlesung „Neurorehabilitation“ Martin-Luther-Universität Halle/S.
- ab 2009 PJ-Vorlesung und PJ-Seminar, BG Kliniken Bergmannstrost Halle/S. und Martin-Luther-Universität Halle/S.
- ab 2009 Hauptvorlesung „Pharmakologie/Pharmakotherapie/Toxikologie“ sowie ab 2012 Leitung des Institutes für Pharmakologie/Pharmakotherapie, Asklepios Campus Hamburg, Semmelweis Universität Budapest
- ab 2011 Vorlesungen zu Neurorehabilitation und Toxikologie, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
- 2013-2018 Hauptvorlesung Toxikologie, Studiengang Biotechnologie, Hochschule Fresenius Zwickau
- 2016 Lehrpreis 2016, Asklepios Campus Hamburg, Semmelweis Universität Budapest
- 2016 Vorlesung „Immunsystem“ Kinderuniversität Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder
- 08/2016 Vorlesung am Bildungszentrum des Universitätsklinikum Leipzig, Weiterbildung Intensivpflege und Anästhesie mit den Schwerpunkten Erwachsenenbereich sowie Kinder- und Jugendbereich: Pharmakologie in der Anästhesie
- 09/2017 Kurs Hochschuldidaktik, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus, Technische Universität Dresden
- 2017 Vorlesung „Warum sind Gifte giftig?“ Kinderuniversität Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder
- ab 2018 Tutor POL-Kurs, Medizinische Fakultät der Universität Leipzig
- 2024 Vorlesung „Warum müssen wir schlafen?“ Kinderuniversität Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder
Regelmäßige Lehrevaluation: Semmelweis Universität Budapest 2017 für das Fachgebiet Pharmakologie und Pharmakotherapie: Note 1,9; sowie Verleihung des Lehrpreises 2016 der Semmelweis Universität Budapest.
Forschung
Experimentelle Pharmakologie/Toxikologie: Im Rahmen einer engen Kooperation mit dem Institut für Toxikologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) entwickeln wir neue Botulinum-Neurotoxine mit dem Ziel der verbesserten Rezeptoraffinität und möglicherweise höherer Potenz. Im Ergebnis wollen wir verschiedene Toxine zur Klinikreife entwickeln, um Patienten eine individuelle, maßgeschneiderte Therapie anzubieten, zum Beispiel eine längere Wirkdauer bei einem spastischen Syndrom oder eine kurze Wirkdauer zur Muskelrelaxation nach operativen Eingriffen. Des Weiteren nutzen wir die einzelnen Bestandteile des Neurotoxins um entweder in neuen, alternativen Zielzellen die Exocytose zu verhindern (leichte Kette) oder andere Substanzen/Pharmaka in Acetylcholin-freisetzende Axone zu transportieren (schwere Kette). Die Untersuchung der Wirkungen an der glatten Muskulatur ist ein weiterer Forschungsgegenstand.
Klinische Pharmakologie: Im klinischen Kontext untersuchen wir die Effektivität von Pharmakologischen Visiten auf Intensiv- und definierten Schlüsselstationen zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in der Klinik. In einem nächsten Schritt planen wir in Zusammenarbeit mit der gesetzlichen Krankenversicherung, der Deutschen Rentenversicherung und einzelnen BGn auch eine Optimierung der Arzneimitteltherapiesicherheit im ambulanten Sektor. Schwerpunkte sind die Pharmakotherapie im Kindesalter und im höheren Lebensalter, hier vor allem mit möglicher Beeinträchtigung kognitiver sowie motorischer Fähigkeiten aufgrund erwünschter als auch unerwünschter Arzneimittelwirkungen (z.B. cholinergen Wirkungen). Weitere Projekte betreffen die Adhärenz, die zumeist nicht indizierte längerdauernde analgetische Pharmakotherapie mit Nicht-Opioiden, sowie den Substanzmissbrauch (auch unter dem Aspekt von OTC-Substanzen), den Einfluss von Ernährung und Lebensstil auf Kinetik und Dynamik definierter Pharmaka (z.B. Antiinfektiva, Chemotherapeutika, Immunpharmaka, Biologika) sowie die Interaktionsanalyse (Einbeziehung der Grunderkrankung und von Komorbiditäten).
Toxikologie: In einem aktuellen Forschungsprojekt untersuchen wir im Rahmen eines Netzwerkes (u.a. DGUV, IPA) den kausalen Zusammenhang zwischen Exposition unterschiedlicher Pestizide in der Land- und Forstwirtschaft und der Entstehung neurodegenerativer Erkrankungen wie zum Beispiel einem Parkinson-Syndrom. Die Bestimmung verschiedener Bio- und Prognosemarker für neurodegenerative Prozesse nach einem Schädel-Hirn-Trauma (z.B. im Leistungssport - Mitteldeutsches Concussion Center Halle/S.) soll zukünftig zu einer individuellen Therapiestrategie führen, die neben pharmakologischen auch spezielle ernährungsmedizinische Empfehlungen umfassen soll.
Publikationen
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